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  Hallo! Mein Name ist Oliver und ich bin seit kurzem Teil des Continental Automotive Graduate Programs „DRIVE“. Für mich ist das Programm mit den vielfältigen Veranstaltungen der perfekte Start, um ein breites Netzwerk innerhalb Continentals aufzubauen. Ich freue mich, in den nächsten Zeilen ein paar Einblicke in meinen Einstieg bei Continental mit dir teilen zu dürfen.

Bevor ich mich für den Berufsstart bei Continental entschied, habe ich an der Fachhochschule Aachen Wirtschaftsingenieurwesen studiert. In meiner Studienzeit ergriff ich die Chance, zwei Auslandssemester zu absolvieren – eines in China und eines in Südkorea. Um meine theoretischen Kenntnisse zu ergänzen, sammelte ich praktische Erfahrungen in mehreren Unternehmen. Dabei reichen meine Einblicke von einem neu gegründeten Start-Up bis zu einem globalen Automobilhersteller. Im Anschluss an meine Masterthesis entschied ich mich dafür, meine berufliche Laufbahn mit dem DRIVE-Programm in der Vorentwicklung bei Continental in Frankfurt zu beginnen.

Continental bietet unterschiedliche Trainee-Programme an, um mehrere Bereiche des Unternehmens im Berufsstart aktiv kennenzulernen. DRIVE ist dabei das Programm im Automotive-Bereich. Jeder der so genannten DRIVEr kann seine Erfahrungen innerhalb des Unternehmens entsprechend der individuellen Kompetenzen und Interessen selbst gestalten. Die einzige Randbedingung stellt dabei der zeitliche Rahmen dar: drei Stationen von jeweils acht Monaten.

Ich wollte schon immer das große Ganze zu verstehen. Deshalb absolvierte ich Praktika sowohl im technischen als auch wirtschaftlichen Bereich. Für mich war klar, dass ich einen Beruf suche, der breite Kompetenzgebiete vereint. Inzwischen arbeite ich bei Continental an unserer zukünftigen Rolle als Automobilzulieferer in einer Welt voller Mobilität. Bei dieser Aufgabe ist ein breites Netzwerk von Kollegen in unterschiedlichsten Abteilungen essenziell.

Ein Schlüsselevent, das mich stark unterstützt hat, ist die Continental Graduate Conference (CGC). Die CGC findet alle zwei Jahre im November statt. Meine DRIVEr Generation hatte den glücklichen Zufall, dass das Event nur sechs Wochen nach unserem ersten Tag stattfand.

Aber worum geht es bei der CGC? Die CGC ist eine zweitägige Veranstaltung von Graduates für Graduates, bei der Manager und Experten Einblicke in ihren Alltag, ihre Projekte und ihre Vision geben. Wir hatten somit nicht nur die Möglichkeit, uns mit erfahreneren Graduates zu vernetzen, sondern lernten auch prominente Vertreter wie Andreas Wolf, CEO von Vitesco Technologies, persönlich kennen. Für mich waren die beiden Vorträge von Konstantin von Co-Pace und Laurent von Continental Industry die Highlights. Konstantin gab uns Einblicke in seine Arbeit im Start-up-Ökosystem und seine Vision der Mobilität von morgen. Laurent stellte seinen Ansatz in Continental Industry vor, um Produkt- und Prozessideen zu generieren, zu fördern und zu skalieren. Darüber hinaus hatten wir die Möglichkeit, an Workshops teilzunehmen, um z. B. unser „out of the box“-Denken zu fördern. Der zweite und letzte Tag endete mit einer Führung durch das Werk und einem entspannten Beisammensein in der Regensburger Altstadt.

Unser gemeinsames Kick-Off-Event war besser, als ich es mir hätte vorstellen können. Ich traf Kollegen unterschiedlichster Standorte aus verschiedensten Abteilungen mit dem selben, vorantreibenden Willen. Schon wenige Wochen nach dem Event konnte ich von unserem Netzwerk, dank der CGC, profitiert. Ich freue mich sehr auf die anstehenden Projekte und die gemeinsame Zukunft bei Continental. Wenn auch du nach einem Karrierestart mit einem vielseitigen Netzwerk suchst, kann ich das Continental DRIVE Automotive Graduate Program nur empfehlen.

Oliver Giel

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