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Mein Name ist Florian und ich bin Ingenieur im Team von Global Operations bei ContiTech Conveyorbelt Group. Vor allem an Tagen, an denen die Kollegen auf Dienstreise sind und das Gemeinschaftsbüro leergefegt ist, lege ich gerne einen Bürotag zu Hause ein und spare mir den Arbeitsweg. Vom privaten Schreibtisch aus kann ich meinen Aufgaben nachgehen, zu denen vor allem der Austausch mit meinen direkten Kollegen in Ungarn und Griechenland gehört. Dafür nutze ich das Diensthandy und den Firmenlaptop, die ich auch auf Dienstreisen immer dabei habe.

Überrascht war ich vor allem von der Effizienz, mit der ich an den Arbeitstagen zu Hause meinen Aufgaben nachgehe. Im privaten Umfeld kann ich viel tiefer einsteigen und vergesse oft die Zeit. Deshalb muss ich mich immer wieder bremsen und ganz bewusst Pausen einplanen. Besonders praktisch: Finden Telefon-­ oder Videokonferenzen aufgrund von Zeitverschiebungen zum Beispiel am frühen Morgen statt, kann ich diese bequem direkt nach dem Aufstehen erledigen, ohne mich vorher für den Tag fertig zu machen und ins Werk zu fahren. Anschließend frühstücke ich oft in Ruhe und kann so entspannter in den Tag starten.

Meinen festen Arbeitsplatz in den Büroräumen der CBG in Northeim möchte ich dennoch nicht missen. Ob im Gespräch zwischendurch oder in Teambesprechungen: Im Austausch mit den Kollegen entstehen immer wieder neue, produktive Ideen zu aktuellen Projekten. Für mich ist das mobile Arbeiten eine tolle Ergänzung zu den festen Bürozeiten, die mir mehr zeitliche Flexibilität gibt.

Mehr Infos zum mobilen Arbeiten, als Teil der „Future Work: Flexibility“ Initiative, gibt es hier.

Finja Ostermann-Emden

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