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Was bedeutet Continental für Sie als Arbeitgeber?

Continental bedeutet für mich an erster Stelle Sicherheit. Es ist ein großes und innovatives Unternehmen, in dem man viele Chancen hat sich persönlich weiterzuentwickeln und vieles erreichen kann. Continental als internationaler Konzern, bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit verschiedene Länder und Kulturen kennenzulernen.

Werdegang: Welche Stationen haben Sie durchlaufen?

Im Jahr 2010 habe ich meine Ausbildung bei Continental begonnen. Zunächst war ich in der Logistik im Werk Frankfurt eingesetzt. Dort hat es mir von Anfang an sehr viel Spaß gemacht, da ich gleich verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen durfte und selbstständig arbeiten konnte. Danach durchlief ich die verschiedensten Abteilungen wie Einkauf, Vertrieb, Buchhaltung und Marketing. Auch in der Assistenz war ich eine Zeit lang eingesetzt. Nach meiner Ausbildung habe ich dann tatsächlich gleich im Vertriebsinnendienst im Aftermarket in Eschborn angefangen. Ich bin dort hauptsächlich für VDO zuständig.

Wie haben Sie sich auf den Beginn Ihrer Ausbildung bei Continental vorbereitet?

Schon bei meinem Vorstellungsgespräch habe ich mich bei Continental sofort wohlgefühlt. Die Ausbilder waren sehr freundlich und gaben mir gleich ein gutes Gefühl. Bevor ich mich für die Ausbildung entschied, habe ich in Russland fünf Jahre lang Sprachen studiert. Ich wusste also wie es ist viel zu lernen bzw. zu arbeiten und konnte mich so auf die Ausbildungszeit bei Continental einstellen. Ich habe mich von Beginn an auf neue Aufgaben eingelassen und war offen für neue Herausforderungen.

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Tag bei Continental?

An meinen ersten Tag bei Continental erinnere ich mich noch ganz genau. Der Standort in Frankfurt kam mir wirklich riesengroß vor. Ich war zunächst sehr eingeschüchtert, doch als ich die anderen neuen Auszubildenden kennengelernt habe, verflog die Aufregung schnell. Die Ausbilder waren sehr freundlich und immer hilfsbereit. So hat man sich schon nach kurzer Zeit sehr wohl und gut aufgenommen gefühlt. Auch die Einführungswoche in Sollihull in England war super organisiert. Man konnte sich untereinander und den internationalen Konzern Continental richtig kennenlernen. Danach waren wir alle super auf den Ausbildungsstart vorbereitet.

Was war Ihr Highlight bei Continental?

Bei Continental habe ich schon einige Highlights erlebt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir allerdings die Teilnahme an der IAA in Frankfurt. Ich habe dort während meiner Ausbildung das Juniorteam unterstützt. Zu meinen Aufgaben zählte es den Werbemittelshop zu führen und an der Infotheke den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. So hatte ich die Möglichkeit sehr viele Kollegen aus anderen Ländern kennenzulernen und sogar dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Degenhardt die Hand zu schütteln. Das war ein tolles Erlebnis.

Was war Ihre größte Herausforderung?

Während meines zweiten Ausbildungsjahres habe ich angefangen parallel an der FH Mainz Betriebswirtschaftslehre zu studieren. Meine größte Herausforderung war der Zeitmangel. Man musste für beides – Ausbildung und Studium – zeitgleich lernen und hatte somit nur noch wenig Freizeit. Im Endeffekt hat es sich sehr gelohnt und ich konnte beides erfolgreich meistern. Durch diese Herausforderung konnte ich mich beruflich, sowie persönlich stark weiterentwickeln.

Wie ist es für Sie als Frau in einem sehr männlichen Umfeld zu arbeiten?

In meinem Team in Eschborn ist der Anteil an Frauen und Männern ziemlich ausgeglichen. Jedoch sind tatsächlich die meisten Sales Manager männlich. Für mich stellt das allerdings kein Problem, sondern eine positive Herausforderung dar. Die Kollege sind alle sehr nett und ich empfinde es als sehr angenehm mit Ihnen zusammen zu arbeiten.

Wie finden Sie den Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit?

Continental bietet seinen Mitarbeitern viele Möglichkeiten einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. So lerne ich z.B. seit zwei Jahren privat zusätzlich Dänisch. Ich bin ein großer Fan des Landes und der Kultur und habe nach meinem abgeschlossenen Studium nun die Zeit mir die Sprache anzueignen. Außerdem treibe ich gerne Sport: Ich spiele Badminton, schwimme und gehe ins Fitness Studio. So kann ich gut abschalten und entspannen. Um mich vom Arbeitsalltag zu erholen, reise ich zudem sehr gerne.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Continental in Bezug auf Familie gemacht?

Für mich sind die Arbeit bei Continental und die eigene Familie sehr vereinbar. Continental schafft durch Konzepte wie „Mobile Work“ und „Gleitzeit“ viele Möglichkeiten eine gesunde Balance zu finden. Zudem wird sehr viel für Familien angeboten, sodass man auf nichts komplett verzichten muss.

Was raten Sie Berufsanfängern heutzutage?

Als Auszubildende/r bei Continental hat man so viele Möglichkeiten und kann Einblicke in die verschiedensten Tätigkeitsbereiche erhalten. Man sollte offen für Neues bleiben – Continental ist ein toller Arbeitgeber, bei dem man die Chance hat sich weiterzuentwickeln und seine individuellen Talente einzusetzen.

Cassandra Lippert

Apprentice for Office Management and Management Assistance

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