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Hallo, mein Name ist Elena und ich war Teilnehmerin des Programms „We l.o.v.e Europe – Europe without borders“ bei Continental.

Meine Reise ging Ende August in Regensburg los, mit dem Zug Richtung Wien. Hier habe ich auch meinen ersten Abend genutzt, um mir die Stadt anzuschauen und mich auf die Weiterreise am nächsten Morgen gefreut.

Ich bin dann am nächsten Tag abends in Timisoara (Rumänien) am Bahnhof angekommen und wurde von meinem Local Buddy in das Hotel begleitet, wo ich meine Mitpraktikantin und auch Teilnehmerin des „We l.o.v.e Europe“ Programms Dalia kennengelernt habe.

Am ersten Praktikumstag bei Continental Automotive wurde uns die Travel Management Abteilung vorgestellt und wir haben gleich unsere ersten Aufgaben bekommen, die Mitarbeiter bei den Geschäftsreisen zu unterstützen. Anfangs haben wir viele Daten mithilfe von bestimmten Programmen einfügt, um Listen zu erstellen. Die nächsten Tage wurden uns immer mehr Aufgaben zugeteilt, die immer interessanter wurden. Es war spannend zu sehen, wie viele Mitarbeiter weltweit Geschäftsreisen unternehmen. Eine tolle Erfahrung war für mich persönlich auch zu sehen, wie viele auch in meine eigene Heimatstadt Regensburg reisen.

Am Donnerstag hatten wir die Möglichkeit, uns die Reifenproduktion bei Continental Tires in Timisoara anzuschauen, welche sehr beeindruckend war. An den Abenden haben wir die zwei Shopping Center und die Innenstadt wie z.B. auch den Rosen Garten angeschaut.

Da ich selber davor noch nie in Rumänien war, war die erste Woche umso spannender, auch außerhalb der Zeit bei Continental. Wir sind sehr viel zu Fuß gegangen und hatten dadurch die Möglichkeit ganz verschiedene Seiten der Stadt kennenzulernen, meist alles einfacher, als wir es aus Deutschland gewohnt waren. Toll zu sehen war, dass die Stadt sehr grün ist, insbesondere die Innenstadt, mit den für Timisoara typischen Rosen.

An einem Tag hatten wir auch die Gelegenheit, alle vier Gebäude von Continental zu besuchen. So konnten wir die vielen, zum Teil ganz unterschiedlichen, Büroabteilungen sehen. Hier wurde einem deutlich, wie stark die Arbeitsteilung ist und wie wichtig jede noch so scheinbar kleine Aufgabe ist.

Am Ende der zweiten Woche konnten wir schon wichtigere Aufgaben im Büro übernehmen, wodurch uns nie langweilig wurde und wir die Möglichkeit hatten, viel zu lernen.

Meral Michels

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